Falsch vs. Richtig
Mythen
Was stimmt wirklich über das Stinktier? Wir räumen mit den häufigsten Irrtümern auf.
Stinktiere sprühen sofort, wenn sie sich bedroht fühlen.
Sie warnen immer zuerst: stampfen mit den Pfoten, zischen und heben den Schwanz. Das Sprühen ist absolut der letzte Ausweg.
Das Spray ist giftig und lebensgefährlich für Menschen.
Das Thiol-Sekret riecht extrem unangenehm und kann Augenreizungen verursachen — für gesunde Menschen ist es aber völlig ungefährlich.
Nach dem Sprühen kann das Stinktier sofort wieder sprühen.
Das Drüsensekret ist begrenzt. Nach dem Sprühen braucht das Stinktier bis zu 10 Tage, um den Vorrat wieder aufzufüllen.
Stinktiere sind aggressiv und greifen Menschen aktiv an.
Stinktiere sind von Natur aus sehr scheu und friedlich. Sie fliehen lieber, als zu kämpfen, und meiden Konflikte wo immer möglich.
Stinktiere sprühen blind und treffen ihr Ziel nie genau.
Stinktiere sind erschreckend präzise: Sie können ihr Spray bis zu 5 Meter weit gezielt abfeuern — mit einer Trefferquote von bis zu 98%.
Stinktiere leben nur in tiefen Wäldern weit vom Menschen entfernt.
Stinktiere sind echte Überlebenskünstler. Sie leben genauso gut in Vorstädten, Parks und Gärten — oft direkt neben Menschen.